Belinda Loukota, Sopran

Bereits in frühester Jugend war Belinda Loukotas Musikalität kaum zu bremsen. Sie erlernte zahlreiche Instrumente, wie z.B. Flöte, Gitarre, Geige, Klavier sowie das Orgelspiel und zeigte von Beginn an ihre weit gefächerten Interessen an der Klassik.

Bald entdeckte man Belinda Loukotas Stimmbegabung, welche sie zum Gesangsstudium an das Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck und in Folge an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien führte.

Belinda Loukota sang u.a. bei den Bregenzer Festspielen, beim BOV Malta Opera Festival und dem polnischen Festival Cantate Domino. Weiters trat sie unter René Jacobs und Konrad Junghänel mehrmals bei den Innsbrucker Festwochen auf.

Sie musizierte mit Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, der Wiener Akademie und dem Barockensemble der Wiener Symphoniker, dem Bruckner Orchester Linz, dem Symphonieorchester Vorarlberg, dem Irischen RTÈ Rundfunkorchester, dem Ensemble Moderntimes_1800, dem Marini Consort, der Capella Leopoldina und dem Ensemble Tonus.

Ihre Engagements führten sie in den Wiener Musikverein, die St. Patricks Cathedral/Dublin, das Teatrú Manoel auf Malta, das Tiroler Landestheater/Innsbruck, an das Schönbrunner Schlosstheater/Wien, an die Neue Oper Wien, an das Landestheater Linz, in die Laeiszhalle Hamburg, in die Cité de la Musique/Paris, an die Deutsche Staatsoper unter den Linden/Berlin und in viele andere Städte Europas.

Neben Sopranpartien in modernen und klassischen Musikdramen ihres Faches inkludiert ihr Repertoire sakrale sowie weltliche Musik vom sechzehnten Jahrhundert bis in die Gegenwart.